be yeki jan man o to

Sonntag, den 15.01.2017

Jeder Gedanke an ihr Gesicht, ihre Stimme, ihr Duft schmerzt leicht in meiner Brust. Wie ein kurzer Moment des Verbrennens. So viel trennt uns, so viel verbindet uns. Wollte immer behaupten, dass ich ihre Stimme im Kopf habe wie ein Mantra. An manchen Tagen bin ich so beschäftigt, dass ich meine, vergessen zu haben wie schön ihre Stimme klingt, rufe dann an, und mein Herzschlag beruhigt sich.

Mit welcher Absicht ich diesen Text begonnen habe, weiß ich nicht mehr genau. Ich kann und werde tausend Mal versuchen ihre unperfekte Perfektion festzuhalten, zu manifestieren, wie ein Bild. Wache morgens auf, denke an die lange Liste der Dinge die ich erledigen muss, frage mich wann ich Zeit für Liebe haben soll. Suche ihr Lächeln am Ende des Raumes und plötzlich ist es leichter.

Angefangen, mit drei, aufgebrochen auf unbestimmte Zeit. Um ihnen Flügel zu schenken, die ihr gebrochen wurden. Aufopferungsvoll, stark und unfassbar unabhängig. Alles war nicht unbedingt möglicher, aber näher als anderswo. Danke, für deinen Mut, sonst wären wir nicht hier, für deine Liebe, sonst könnten wir nicht so viel geben, für dein Lachen, dass aus aller unserer Kehlen hallt, wenn uns etwas berührt. Für die sanften Hände, die über unsere Gesichter strichen, wenn uns das Leben die Dinge auf die harte Tour ans Herz legte. Danke für deine wunderschöne Seele, welche diese Welt schöner macht, nicht nur unsere.

*x

eine einzige Seele, du und ich – به یکی جان من و تو

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